Die zwei Ozeane
Eine Reisebeschreibung von Simonetta Vallifuoco
Diese Rundreise führt uns durch die majestätischen Naturschönheiten Costa Ricas: Von der einen Seite (Karibik) zur anderen (Pazifik) geht es durch die Nordzone, wo wir ländliche und indigene Gemeinden, die stolz auf ihre Erfolge im Umweltschutz sind und ihre Lebensart mit den Reisenden teilen möchten. Mit uns zu reisen bietet Ihnen nicht nur eine reiche Erfahrung, sondern Sie leisten auch einen Beitrag zum Wohlergehen der lokalen Gemeinden, der Erhaltung ihrer Kultur und dem Naturschutz.
Wir erholen uns an weißen und schwarzen Stränden, steigen auf Berge und Vulkane, besuchen tropische Wälder. Am Morgen wecken uns die Rufe der Brüllaffen, am Nachmittag begleiten uns bunte Schmetterlinge und beim zu Bett gehen begleitet uns das Lied der Frösche. Diese Rundreise ist eine unvergessliche Erfahrung!
Tag 1


Ankunft in San José. Transfer zur Unterkunft Ökologische Herberge “El Aranjuéz” oder Bed & Breakfast “Tambo Mundo”. “El Aranjaz” bietet den Komfort und die Ruhe eines traditionellen costaricanischen Hauses der 30iger Jahre. Es befindet sich in der Altstadt von San José. Familiär geht es zu im B&B “Tambo Mundo”, der Besitzer (Juan Carlos Mendoza) begrüßt jeden Gast persönlich und wohnt im Erdgeschoß des Hauses. Außer der Gastfreundschaft kann man von hier einen Blick auf den Nationalpark Braulio Carrillo und den Vulkan Irazú genießen.
Tag 2
Vormittags
Nach einem leckeren, landestypischen Frühstück geht es weiter zum Vulkan Irazú (der höchste Costa Rica). Der Irazú-Nationalpark befindet sich in der zentralen Vulkanbergkette, etwa 31 km von der Stadt Cartago entfernt. Der Name Irazú geht zurück auf ein indigenes Volks, das einst in dieser Gegend lebte und ihn „Iztarú“ nannte – „Hügel der Erdstöße und des Donners“. Im Laufe der Jahre wandelte sich der Name im Volksmund zu „Irazú“. Es folgt ein Picknick im Nationalpark.
Nachmittag
Die Rundreise führt uns weiter in das wunderschöne Orosi-Tal. Auf dem Weg dorthin halten wir im Ort Paraíso, um den Lankaster-Orchideengarten zu besuchen. Dieser ist als Park angelegt und bietet neben zahlreichen Pflanzen eine umfangreiche Orchideensammlung (Hauptblütezeit ist zwischen Februar und April). Unterkunft auf dem ökologischen Hof (Finca) LA FLOR DE PARAÍSO.

Besuch der ökologischen Finca. Sie ist entstanden als Antwort auf die ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Krise, unter welcher die ländlichen Gemeinden in Costa Rica leiden. Sie soll auch helfen, den Zusammenhang zwischen menschlichen und Umweltsystemen zu vermitteln. Die Finca umfasst 15 Hektar (10 Hektar Wald und 5 Hektar Gärten). Unterkunft in rustikalen Hütten mit fantastischem Blick auf die Berge, frischer Bergluft und Blumenpracht. Wir besuchen zudem den Heilpflanzengarten und den botanischen Garten.
Abends
Abendessen auf der Finca.
Tag 3 und 4
Vormittags
Auf der Finca gibt es traditionelles gallo pinto zum Frühstück, danach weiter in Richtung Karibik über Limón/Sixaola. Unterwegs Mittagessen im typischen Restaurant “Galerón las Carnitas”.
Nachmittags
Wir reisen weiter nach Hone Creek. Hier empfängt uns der Führer, der ein Leguan-Reproduktionszentrum erklärt. Außerdem erzählt er uns mythologische Geschichten der Bribri-Ethnie, die hier lebt. Zwischen Kakaobäumen und Heilpflanzen wandern wir dann (etwa 45 Min.) bis zur Indigenagemeinde Keköldi. Die Bribris, die hier leben streiten für den Erhalt ihrer Kultur.
Dazu Bauen sie traditionelle Unterkünfte und organisieren kulturelle Aktivitäten wie das Lehren der Bribri-Sprache und die Weitergabe des Wissens über Heilpflanzen. Zudem haben wir hier die Möglichkeit Zugvögel zu beobachten (Februar – April und Oktober – Dezember). Keköldi gilt als einer der drei besten Orte dafür weltweit! Der Komplex KeKöldi ka koneke gehört der Gemeinde, die hier ihre Traditionen, Sprache und Kultur bewahrt. Vogelbeobachtung und Degustation von Kakaogetränken.
Abends
Abendessen in KeKöldi.
Tag 4
Vormittags
Nach dem Frühstück machen wir eine geführte Wanderung zum Wasserfall. Danach Mittagessen in KeKöldi
Nachmittags
Freizeit zum Ausruhen im friedlichen KeKöldiwald
Abends
Abendessen in KeKöldi.
Tag 5
Vormittags
Nach einem tropischen Frühstück fahren wir weiter zur Gemeinde Carbón Dos in Cahuita. Unterkunft im Casa Calateas, nicht nur ein Haus, sondern ein beeindruckender Aussichtspunkt. Die agro-ökotouristische Herberge gehört dem Verein für Konservation und Entwicklung der Ortschaft. Die Mitglieder des Vereins sind allesamt Kleinbauern, die sich um nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes kümmern und ökologisch angebaute Produkte (Kakao und Bananen) verkaufen. Sie haben es geschafft, ein produktives System zu etablieren, dass die Natur schützt und wirtschaftlich nachhaltig ist. Zugute kommt das der ganzen Gemeinde, die Lebensqualität der Landwirte ist gestiegen. Mittagessen in Casa Calateas.


Nachmittags
Besuch des Nationalparks CAHUITA. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Nationalpark Cahuita. Der Name wird abgeleitet von den Ausdrücken “Kawe”, das bedeutet “Sangrillo” (ein Baum der Region), und „Ta“ = „Spitze“. Der Nationalpark umfasst 1.106 Hektar Land, 600 Hektar Korallenriff und 22.400 Hektar offenes Meer. Geschaffen wurde der Park zum Schutz der Flora und Fauna auf dem Festland, der Korallenriffe und verschiedenen Meeres-Ökosystemen. Das Korallenrif gilt als eines der attraktivsten der karibischen Küste. Geschützt wird auch ein Sumpfwald mit Yolillo- und Sangrillobäumen. Berühmt ist der Park vor allem für seinen schönen weißen und schwarzen Sandstrände, tausende Kokospalmen, türkisblaues Wasser und Korallenriffe. Ein idealer Ort zum Baden und Ausruhen.
Abends
Karibische Nacht: Zum Abendessen gibt es das typische Rondón, begleitet von Calypso-Musik.
Tag 6
Vormittags
Voll von Eindrücken aus der Karibik geht die Rundreise weiter in die Nordzone nach Garabito de Agua Zarcas. Mittagessen unterwegs in Siquirres in der Gaststätte “La Casa del Pueblo”.

Nachmittags
Unterkubft bei den Familien: Rojas Soto, Mora Mora, Mora Soto, Rodrigues Rojas, Rodriguez Murillo, Araya (Vacaciones con Familias Campesinas www.costaricaruraltours.com). Garabito befindet sich am Rand des Nationalparks Juan Castro Blanco. Dort gibt es reichhaltige Wasservorkommen und Quellgebiete, die für die gesamte Region wichtig sind. Die Gemeinde kümmert sich um Wiederaufforstung des Waldes.
Abends
Abendessen bei den Familien.
Tag 7 und 8
Vormittags und nachmittags
Weiter geht die Rundreise nach Caño Negro. Auf dem Weg dorthin halten wir in San Marcos de Cutris. In dieser ländlichen Gemeinde leben Kleinbauern; hier treffen wir auf ursprüngliche costaricanische Lebensart. Auf dem fruchtbaren Boden gedeiht eine große Vielfalt von Produkten wie Reis, Bohnen, Mais, Ananas, Yucca, Zuckerrohr, ñame, Ayote, Malanga und andere typische Früchte und Gemüse. Auch Viehzucht wird hier betrieben.
Tour: “Ein Tag auf dem Bauernhof in San Marcos de Cutris (inklusive Mittagessen) Zuerst besuchen wir die Familie Vega Chavarria, die Annanas und Yucca anbaut. Wir lernen den Produktionsprozess in Theorie und Praxis. Angefangen wie das richtige Saatgut ausgewählt und gesät wird bis hin zur Ernte von Ananas und Yucca. Danach besuchen wir die Familie Morales Vega, welche den Dung auf nachhaltige Weise in Harmonie mit der Natur wieder verwertet. Ein Prozess, der die Umweltverschmutzung mindert und zum Wohlergehen der Familie beiträgt. Familie Gamboa Alvarado betreibt eine ganzheitliche Finca. Aus den organischen Resten aus Haus und Hof wird Nährboden für Würmer geschaffen. Diese werden benötigt für den Anbau. Zudem können wir hier auf traditionelle Art Kühe melken.
Am Ende der Tagestour lernen wir Tortillas mit der Hand zu machen und Kaffee auf traditionelle Art zuzubereiten („chorrear“) Nach dem “Tag auf dem Bauernhof” fahren wir weiter nacht Caño Negro.
Abends
Unterkunt bei den Familien Gutierrez Sequeira, Jimenez Garbanzo y Sequeira Sibaja (Vacaciones con Familias
Campesinas www.costaricaruraltours.com).
Die Gemeinde Caño Negro befindet sich direkt am gleichnamigen Naturschutzgebiet. Dort wird eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Landes geschützt, das auch internationale Bedeutung (RAMSAR-Gebiet) hat, weil hier viele Zugvögel Schutz finden und viele vom Aussterben bedrohte Arten leben Typisches Abendessen mit den Familien.


Tag 8
Vormittags
Nach dem Frühstück starten wir zur Tour durch das Naturschutzgebiet Caño Negro, bei der wir eine majestätische Fauna und Flora bewundern können. Wir fahren mit einem komplett ausgerüsteten Boot mit einem Führer aus der Gemeinde.
Eine der Attraktionen ist der Rio Frio, wo der Gaspar lebt, ein einzigartiger endemischer Fisch. Caño Negro ist der perfekte Ort, um mit der ganzen Familie die Natur zu genießen, um Vögel zu beobachten, Reptilien und Säugetiere. Zurück im Ort gibt es bei den Bauernfamilien ein leckeres Mittagessen.
Nachmittags
Tour zur Schmetterlingszuchtfarm in Caño Negro. Familie Jiménez Garbanzo erklärt uns auf ihrer kleinen Schmetterlingsfarm den ganzen Entwicklungsprozess eines Schmetterlings. Auch gibt es eine umfangreiche Orchideensammlung zu sehen. Am Ende der Tour bereitet uns die Familie eine kleine Erfrischung
Abends
Abendessen mit den Familien


Tag 9
Vormittags und nachmittags
Wir stehen früh Vormittags auf und nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Guatuso. Unterkunft in der Rio Celeste Lodge. Dort stellen wir unser Gepäck ab und Wandern dann durch den Nationalpark Vulkan Tenerio, am Rio Celeste, einem durch Mineralien himmelblau gefärbten Fluss entlang. Wir besuchen den Ort, wo sich der Fluss blau färbt, bewundern einen Wasserfall und baden in Thermalquellen. In dieser Gegend leben auch die Maleku-Indigenas. Picknick (Lunchpaket) im Wald.
Abends
Abendessen im Restaurant der “Río Celeste Lodge”.


Tage 10, 11 und 12
Vormittags
Ausgeruht fahren wir auf der Rundreise weiter nach La Fortuna de San Carlos, der Kleinstadt am Fusse des Vulkan Arenal. Seit 1968 gilt er als einer der aktivsten Vulkane der Welt, fast täglich sind Ausbrüche zu beobachten. Für die Einheimischen ist das Teil des täglichen Lebens. Sie profitieren vom Arenal, weil der Boden in dieser Region sehr fruchtbar ist. Um den Vulkan herum befindet sich der nicht nur geologisch interessante Nationalpark Vulkan Arenal. Unterkunft in “Arenal Oasis”, “Brisas de Arenal” oder Cabinas “La Catarata” (“Vacaciones con Familias campesinas” www.costaricaruraltours.com).
Die Familie Rojas Bonilla (Arenal Oasis) hat drei wunderschöne Bungalows aus Holz für ihre Gäste konstruiert. Diese verfügen über Privatbad und schöne große Fenster. Jeder Bungalow hat eine eigene Terasse mit Blick auf den Vulkan Arenal. Es gibt Wanderwege und die Gelegenheit zu vogelkundlichen Wanderungen. Im Restaurant werden auf dem Holzofen landestypische Gerichte zubereitet. Die Unterkunft befindet sich einen Kilomter von La Fortuna Zentrum entfernt.
Die Familie Roman Rojas (Brisas de Arenal) setzt bei ihrer Finca auf Umweltschutz. Auf dem Hof befindet sich ein großer Wald mit Wanderwegen samt Wiederaufforstungsprojekt. Die aus Holz gefertigten Bungalows sind groß und umgeben von bunten Blumen. Zwei der Zimmer verfügen über Blick auf den Vulkan Arenal, auf dem Hof gibt es ein Abkühl- /Planschbecken sowie einen Tilapiasee. In einer offenen Küche bereitet die Familie das typische Frühstück
.
Die Familie Vargas Quirós (Cabinas La Catarata) verfügt über 5 wunderschöne Bungalows, ausgestattet mit Küche und Kühlschrank. Jeder Bungalow bietet maximal drei Personen Raum und verfügt über privates Bad. Auf Wunsch bereitet die Familie auch gerne ein leckeres, landestypisches Frühstück, welches im eigenen Bungalow oder auch bei der Familie eingenommen werden kann, um sich mit ihnen auszutauschen. Die Bungwalos haben alle Blick auf den Vulkan Arenal.
Nachmittags
Freier Nachmittag zum Ausruhen mit Blick auf den majestätischen Vulkan Arenal.
Abends
Abendessen mit Kulturprogramm im Restaurant “El Indio”. Zuerst machen wir einen Spaziergang im Garten des Restaurants, wo es Helikonien, Orchideen und viele andere Pflanzen zu sehen gibt. Uns begleiten Schmetterlinge und Kolibris. Die Attraktion des Gartens ist ein Indio-Friedhof. Im Jahr 1999 entdeckten die Besitzer des Restaurants 16 Gräber von Indigenen, die Grabstätte ergänzten sie um eine kleine Ausstellung.
Tag 11
Vormittags

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu einer Wanderung im Nationalpark Vulkan Arenal. Picknick im Wald (Lunchpaket)
Nachmittags und abends
Kurze Rast in der Unterkunft. Danach Besuch des Thermalbades “Ecotermales” (mit Blick auf den Vulkan) und Abendessen.
Tag 12
Vormittags
Nach dem Frühstück machen wir uns bereit für einen Ausritt / Spaziergang zum Wasserfall des Rio Fortuna, wo man im kalten Wasser Baden kann. Mittagessen im Restaurant “La Cocina de Leña” im Arenal Oasis.
Nachmittags
Medizinpflanzentour: Wir besuchen den Hof (Finca) der Familie Sandoval Berrocal, wo uns Besitzerin Doña Cristina ihren Kräutergarten erklärt und natürliche Produkte wie Kräutertee und Kräutershampoo präsentiert.
Abends
Abendessen im Restaurant
Tag 13 und 14
Vormittags
Weiter auf der Rundreise nach Quepos an der Pazifikküste. Mittagspause in Orotina im Restaurant/ Chicharronera “Capulin”.
Nachmittags

Stopp am Rio Tarcoles, wo wir aus sicherer Entfernung dutzende Krokodile betrachten können. Unterkunft im EL SILENCIO. El Silencio ist das Produkt eines Kampfes von Kleinbauern (Campesinos) um Land. Heute kümmern sich die Campesinas hier um den Schutz der Natur, zum Beispiel mit ihrem Wildtierrettungszentrum. Nahe Quepos gelegen bietet El Silencio mit seinen Wasserfällen und Quellen nahe dem Rió Savegre eine gemütliche Athmosphäre. Besuch des Wildtierrettungszentrums
Abends
Abendessen im „Silencio“.
Tag 14
Vormittags und nachmittags

“Pura Vida” (“Leben pur”) am Strand! Nach dem Frühstück im “Silencio” fahren wir zum NATIONALPARK MANUEL ANTONIO, wo wir inmitten von Bergen weiße Traumstrände und grüne Wälder finden und sich eine 14 Hektar grosse Lagune erstreckt. Picknich (Lunchpaket) im Park.
Abends
Abendessen im „Silencio“.
Tag 15/ Ende Rundreise Option 1
Vormittags und nachmittags
Nach dem Frühstück geht es zurück nach San José, Mittagessen unterwegs zur Unterkunft Ökologische Herberge “El Aranjuéz” oder Bed & Breakfast “Tambo Mundo”
Abends
Besuch des Stadtzentrums und Abendessen im typischen Restaurant “Nuestra Tierra”. (Tag 16 Rückflug).
RUNDREISE OPTION 2: 5 weitere Tage am Südpazifik!
Tag 15
Vormittags
Von “El Silencio” geht es weiter in Richtung Osahalbsinsel zur Gemeinde Los Planes (5 Km entfernt von Agujitas, Bahia Drake, Sierpe de Osa). In Sierpe steigen wir um in ein Boot, durch eine Mangrovenlandschaft fahren wir zur Herberge TESORO VERDE am Rande des Nationalparkes Corcovado. Tesoro Verde („Grüner Schatz“) wurde gegründet von Umweltschützern, ein Baumschutzprojekt gehört zu der Herberge. Mittagessen im „Tesoro Verde”.
Nachmittags
Ausruhen, umgeben von herrlicher Natur.
Abends
Abendessen im “Tesoro Verde”.
Tag 16
Vormittags und nachmittags

Vormittags wecken uns die Vögel. Nach dem Frühstück besuchen wir den Nationalpark CORCOVADO, wo sich der größte zusammen hängende Primärwald der Welt befindet. Eine ganz besondere Wanderung erwartet uns in diesem unberührten Naturparadies. Es gibt verschiedene Optionen / Schwierigkeitsgrade für die Wanderung. Picknick (Lunchpaket) im Nationalpark.
Abends
Abendessen im “Tesoro Verde”.
Tag 17
Vormittags und nachmittags

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Boot zur ISLA DE CAÑO. Diese Insel befindet sich etwa 16,5 Kilometer westlich von der Osa-Halbinsel, ist bekannt als Naturschutzgebiet für ihre Artenvielfalt und das kristallklare Meer als Taucherparadies. Picknick (Lunchpaket) auf der Insel.
Abends
Abendessen und Ausruhem im “Tesoro Verde”.
Tag 18
Vormittags
Nach dem Frühstück geht es weiter in Richtung San Isidro zum Nationalpark Chirripó. Unterkunft in LA MONTAÑA VERDE, einer Herberge, die von einem Kollektiv von Umweltschützern betrieben wird. Besonders aktiv sind sie beim Thema biologischer Kaffeanbau, dessen Herstellung man hier besichtigen kann. Mittagessen im „Montaña Verde”.


Nachmittgs
Alternative Kaffeetour. Hier lernen wir alles über die sozialen und ökologischen Konsequenzen eines Wechsels von herkömmlichem Anbau hin zu biologischem.
Abends
Abendessen und kultureller Abend. Wer mag, kann den Tanz Cumbia erlernen!
Tag 19
Vormittags
Nach dem Frühstück bieten wir eine Wanderung (8 Kilometer) bis zum Eingang des Nationalparks Chirripó. Ja früher wir aufbrechen, desto besser, denn ein Teil der Strecke (das sogenannte “Thermometer”) ist nicht bewalded. Obwohl wir den Nationalpark nicht betreten, bekommen wir einen Eindruck von der Vielfalt der verschiedenen Wälder hier und auch atemberaubend schöne Ausblicke. Im Nationalpark erhebt sich der Cerro Chirripó, mit 3820 Metern der höchste Berg Costa Ricas und der höchste besteigbare Gipfel Zentralamerikas. Mittagessen im Restaurant “El Uran”.

Nachmittags
Zur Erholung geht es in das Chirripo-Thermalbad im Ort Rivas de San Gerardo.
Abends
Abendessen im “Montaña Verde” und kultureller Abend mit Livemusik.
Tag 20
Vormittags

Nach dem Früstück geht es über den “Cerro de la Muerte” nach San José. Mittagspause im Restaurant “La Georgina” in Begleitung von Kolibris . In San José Unterkunft im “El Aranjuez” oder “Tambo Mundo”.
Nachmittags
Besuch des Stadtzentrums von San José
Abends
Abendessen im typischen Restaurant “Nuestra Tierra”.
Tag 21
Ende der Rundreise und Rückflug nach Deutschland
