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Währung

Die Währung in Costa Rica ist der Colón. Weit verbreitet, und eigentlich überall akzeptiert, ist der US$. Zu den aktuellen Wechselkursen siehe ebenfalls den Glossareintrag zum Colón.

Wetter

Das Wetter in Costa Rica kennt zwei Jahreszeiten: Die Trockenzeit von Dezember bis April und die Regenzeit von Mai bis November. Letztere wird im Tourismus auch „grüne Saison genannt“, denn auch in dieser lohnt sich das Reisen in das grüne Paradies. In der Regel grüsst auch zwischen Mai und November ein blauer Himmel und Sonnenschein am Morgen. Gegen Mittag ziehen dann erste Wolken auf, um sich später in kurzen, aber heftigen Schauern zu entladen. Ein Wetter also, das sich nicht mit Regentagen in Deutschland vergleichen lässt.

Die Durchschnittstemperatur in dem tropischen Klima liegt bei 22º C (72º F). An den Küsten liegt diese deutlich höher. Die zentrale Hochebene, wo sich auch die Hauptstadt San José befindet, gilt aufgrund der moderaten Temperaturen als die klimatische Zone des „ewigen Frühlings“.

Aufgrund der Lage zwischen 8° und 11° nördlicher Breite befindet sich Costa Rica in den Tropen, allerdings differieren die Niederschläge erheblich. In San José fallen im Jahr 1867 mm, in Puerto Limón an der Karibikküste mit 3518 mm fast doppelt so viel.

Die Landesgeographie ist der Grund dafür, dass sich in Costa Rica verschiedene mikroklimatische Zonen finden, sprich nur wenige Kilometer weiter kann das Wetter schon ganz anders sein. Augrund dieser klimatischen Eigenschaften und der Topographie gibt es in Costa Rica verschiedenste Waldformen: Nebel-, Regen-, Trocken- und Übergangswald.

Aktuelle Informationen über das Wetter finden sich auf der Website des Meteorologischen Instituts von Costa Rica (IMN). Wer kein spanisch versteht, klickt am besten auf diese leicht verständliche Wettervorhersage für die nächsten Tage: www.imn.ac.cr/IMN/MainAdmin.aspx?__EVENTTARGET=PronosticoTiempo